Hören, Glauben, Denken: Festschrift für Peter Knauer S.J. zur Vollendung seines 70. Lebensjahres

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Gerhard Gäde
LIT Verlag Münster, 2005 - 414 pages

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Contents

I
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XXI
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XXIV
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XXIX
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XXX
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XVI
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XVIII
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XIX
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XXXI
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XXXII
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XXXIV
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XXXV
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XXXVI
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XXXVII
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Popular passages

Page 152 - Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines ändern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Page 240 - Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
Page 244 - In der ganzen Schöpfung kann alles, was man will, und worüber man etwas vermag, auch bloß als Mittel gebraucht werden; nur der Mensch und mit ihm jedes vernünftige Geschöpf ist Zweck an sich selbst.
Page 17 - Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort.
Page 40 - ... et terra et omnia, quae in eis sunt, ecce undique mihi dicunt, ut te amem, nee cessant dicere omnibus, ut sint inexcusabiles.
Page 49 - ... autem, quia praeter ea, ad quae naturalis ratio pertingere potest, credenda nobis proponuntur mysteria in Deo abscondita, quae, nisi revelata divinitus, innotescere non possunt.
Page 97 - Et vox dicentium est ipsa evidentia. Tu ergo, domine, fecisti ea, qui pulcher es, pulchra sunt enim; qui bonus es, bona sunt enim; qui es, sunt enim.
Page 192 - Ich glaube, wir sollen Gott in unserem Leben und in dem, was er uns an Gutem gibt, so lieben und solches Vertrauen zu ihm fassen, daß wir, wenn die Zeit kommt und da ist — aber wirklich erst dann! — auch mit Liebe, Vertrauen und Freude zu ihm gehen.
Page 125 - Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, daß ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich.

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