Arterielle Hypertonie: Differentialdiagnose und -therapie

Front Cover
Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2019 M10 8 - 299 pages

From inside the book

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

III Therapie
145
20 Nichtmedikamentöse Therapie der arteriellen Hypertonie
152
21 Allgemeine medikamentöse Therapie der arteriellen Hypertonie
157
Einteilung
163
23 Diuretika
165
24 Sympatholytika
172
25 Kalziumantagonisten
183
26 AngiotensinKonversionsenzymHemmer ACEHemmer
188

9 Primäre Hypertonie
50
10 Hypertensive Krise
56
11 Hypertonie im KindesWachstumsAlter
59
12 Hypertonie in der Schwangerschaft
64
Einteilung und Häufigkeit
67
14 Renale Hypertonie
68
15 Endokrine Hypertonie
85
16 Kardiovaskuläre Hypertonie
129
17 Medikamenteninduzierte Hypertonie
136
18 Durch neurologische Erkrankungen bedingte Hypertonie
141
27 Vasodilatatoren
193
28 Sonstige antihypertensiv wirksame Substanzen
197
29 Spezifische Kontraindikationen und Indikationseinschränkungen der Antihypertensiva
200
30 Spezifische Richtlinien der medikamentösen Therapie bei Zusatzerkrankungen
203
31 Besondere Aspekte der antihypertensiven Therapie
219
32 Spezifische Therapie sekundärer Hypertonieformen
233
IV Medikamentenübersicht
257
Literaturauswahl
267
Sachverzeichnis
275
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

Abnahme ACE-Hemmer Aldosteron älteren Anstieg antihypertensive Therapie Anwendung Aorta arteriellen Blutdruckes arteriellen Hypertonie aufgrund Auftreten Bedeutung bedingte Behandlung beobachtet bereits besonders bestehender Bestimmung Beta-Rezeptorenblocker bisher Blutdruckes Blutdrucksenkung Blutdruckwerte chronischen Clonidin Cushing-Syndrom daher deutlich Diabetes Diagnose diastolischen differentialdiagnostisch Dihydralazin Diuretika Dosierungen Druck ebenfalls empfohlen entsprechende erfolgen erfordert erhöhte Erkrankung erst Fällen Folge Form führt Gabe gegenwärtig gesteigerten gleichzeitig große häufig Hemmung Herzkrankheit heute hohen Hyperparathyreoidismus hypertensiven Krise Hyperurikämie Hypokaliämie initial insbesondere intravenöse Jahre Kalziumantagonisten kardiovaskulären klinische kommt konnte Kontrolle lassen läßt lich malignen medikamentöse meist mittels mmHg muß Nachweis Nebenwirkungen niedrigen Nieren Nierenarterienstenose Nifedipin normalen Normalisierung Obwohl Pathogenese Patienten peripheren Phäochromozytom primären Aldosteronismus primären Hypertonie relativ renale renoparenchymatöse renovaskuläre Hypertonie schweren selten Senkung Serum sollte sowie stark Substanzen systolischen Tabelle täglich therapeutische überwiegend unterschiedlicher Untersuchungen Urapidil Ursache Veränderungen Verdacht vermehrte Vorliegen weitere weniger Werte wesentlich Wichtigste wirksame Wirkung wobei zentralen zunehmende Zusammenfassung Kap zusätzlich

Bibliographic information